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Das Areal
Der Karlsplatz zählt zu den beliebtesten Plätzen der österreichischen Bundeshauptstadt. Im Jahr 1899 wurde er nach der Überplattung des Wien-Flusses nach Kaiser Karl VI benannt. Dominiert wird der offene Platz von der barocken Karlskirche.

Unmittelbar daneben, an der Adresse Mattiellistraße 2-4/Karlsplatz 9, befindet sich ein Bürogebäude. Es wurde Anfang der 1970-er Jahre vom Architekten Georg Lippert geplant und im Jahr 1975 im Auftrag der Winterthur-Versicherung fertig gestellt. Das Haus gelangte 2002, im Zuge der Übernahme der Winterthur-Versicherung Österreich, in den Bestand der Zürich Versicherungs-Aktiengesellschaft und ist seitdem als Bürohaus vermietet.

Auf der anderen Seite des Gebäudes grenzt in direkter Nachbarschaft das Wien Museum an, welches 1959 nach einem Entwurf des Architekten Haerdtl gebaut wurde. Die beiden Gebäude – Wien Museum und Karlsplatz 9 - sind aktuell in der Symphonikerstraße durch Überbrückungen miteinander verbunden. Auf der Rückseite des Hauses findet sich das Art Nouveau-Palais der französischen Botschaft, das Anfang des 20. Jahrhunderts errichtet wurde. Diese Sichtachse wird aber aktuell durch die Überbrückungen verdeckt.

Dem weitläufigen Vorplatz des Wien Museums und des Gebäudes Karlsplatz 9, also dem gesamten östlichen Bereich des Karlsplatzes, mangelt es aktuell an jener Aufenthaltsqualität, die diesem Ort gebühren würde.

Das Areal soll im Zuge der Neugestaltung des Gebäudeensembles Wien Museum und Karlsplatz 9 durch eine durchdachte Lösung aufgewertet werden.
 

Besonderes Augenmerk liegt daher auf der Verbesserung dieses öffentlichen Freiraumes am Ostende des Karlsplatzes. In einem gemeinsamen Projekt der Architekten von Zurich und dem Wien Museum wird unter enger Einbeziehung der Stadt Wien an einer attraktiven Vorplatzgestaltung gearbeitet. Der Platz in unmittelbarer Nähe der Karlskirche soll zu einem Ort mit hoher Aufenthaltsqualität werden, der zum Verweilen einlädt.

Möglichkeiten für Anregungen und Feedback finden Sie HIER.


Weitere Impressionen zum Status Quo
(C) Kramar/Kollektiv Fischka